Hunde sind die besten Stresskiller

    Marvin Kahlenberg
    Marvin Kahlenberg

    Einen schlechten Tag im Büro gehabt? Ihr Auto hatte eine Panne? Eines ist sicher: Ihr Hund freut sich immer, Sie zu sehen – egal, wie Sie gelaunt sind.

    Frau, Hund, Terrier
    Unzertrennlich: Mensch und Hund leben seit Jahrtausenden zusammen. Aus gutem Grund. - Depositphotos

    Einen Hund als Haustier zu halten, ist viel Arbeit: Täglich Gassi gehen, füttern, Häufchen einsammeln, regelmässige Tierarztbesuche und so weiter.

    Manch einer könnte sich fragen: Wozu das Ganze? Jeder Hundebesitzer hat hier wohl eine ganz eigene Antwort parat und könnte Tausende Anekdoten erzählen, wie der Freund auf vier Pfoten das eigene Leben bereichert.

    Und an der Behauptung, dass Hunde einen Therapeuten ersetzen, ist tatsächlich etwas Wahres dran. Wir haben Argumente gesammelt, die deutlich machen, warum Hunde so gut für die mentale Gesundheit sind.

    Der beste Freund des Menschen, ohne Wenn und Aber

    Hunde sind der beste Freund des Menschen – das weiss jedes Kind. Hunde gelten als die Haustiere, die über das grösste soziale Einfühlvermögen unter den Lieblingen verfügen.

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    Hunde sind enorm einfühlsame Tiere. - Depositphotos

    Sie sind in der Lage, sensibel auf unsere Emotionen und Stimmungen zu reagieren. Selbst wenn sie nicht sprechen können, finden Hunde also in jeder Situation die richtigen Worte – nur eben mit nonverbaler Kommunikation.

    So fühlen wir uns verstanden und unser Stresslevel sinkt. Da die Vierpföter von Natur aus Rudeltiere sind, finden sie sich auch in Familien wunderbar zurecht.

    Hunde als unser Tor zur Welt

    Zudem sollten wir nicht vergessen, wie effektiv uns Hunde dazu bringen, mit unserer Umwelt zu interagieren. Gerade in Zeiten von Homeoffice, sozialen Medien und Online-Shopping ist es leichter denn je, tagelang in der eigenen Wohnung zu verbringen, ohne wirklichen Kontakt zu Menschen zu haben.

    Nicht so, wenn Sie einen Hund haben: Zu Recht fordert das Tier seinen Freilauf ein – und bringt uns von den Bildschirmen zurück in die Realität. Mit anderen Hundebesitzern ergibt sich für Sie dabei garantiert immer ein Gesprächsthema.

    Streicheln gegen Stress

    Interaktionen und Streicheleinheiten mit dem Hund können nachweislich unseren Stresspegel senken. Forscher der Washington State University stellten beispielsweise fest, dass schon eine zehnminütige Streicheleinheit den Cortisolspiegel bei Studenten erheblich senkte.

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    Ein Hund als Haustier? Argumente gibt es zur Genüge. - Depositphotos

    Für alleinlebende Menschen ist es zudem oft enorm wichtig, dass dank des Hundes doch jemand zu Hause ist, wenn sie nach der Arbeit heimkommen. Fakt ist: Mit einem Vierbeiner als Haustier werden Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit ein glücklicherer Mensch.

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